Informationen

Ihr habt keine Ahnung, was die Chizuru überhaupt ist? Ihr wollt wissen, was erlaubt ist und was nicht? Müsst ihr im Cosplay kommen, wie kommt ihr überhaupt zur Chizuru, welche Regeln gibt es, wo gibt's was, dürft ihr dies, gibt es das? Es gibt so viele Fragen, und wir sind hier, um euch alles zu beantworten! Alles über uns, gibt's weiter unten. Zu allen anderen Sachen könnt ihr euch hier durchklicken.

Wer wir sind

Was wir tun

Für wen wir es tun

Wer seid ihr?

Wir sind ein bunter Haufen Jugendlicher und Jung-Gebliebener aus ganz NRW (und darüber hinaus), die mit Hilfe des Jugendamts Dortmund jeden Monat die Jugendveranstaltung Chizuru organisieren. Diese findet meistens im Fritz-Henßler-Haus (FHH - Haus der Jugend) statt. Die gesamte Organisation ist ehrenamtlich. Das bedeutet unser Team arbeitet in seiner Freizeit an der Planung der Veranstaltung und keiner von uns bekommt Geld für die Planung und Durchführung der Chizuru.

 

Was tut ihr?

Wir organisieren jeden Monat die Jugendveranstaltung Chizuru. Schwerpunkt der Veranstaltung ist die sogenannte Cosplay-Szene, in der sich vor allem (nicht ausschließlich) Fans von japanischen Zeichentrickserien und Comics (Anime und Manga) tummeln. Darum kommen viele unserer Besucher*innen und auch einige unserer Teammitglieder in oftmals bunten Kostümen, um ihre Lieblingsfiguren möglichst detailgetreu darzustellen.

 

Für wen macht ihr das?

Auch wenn der Schwerpunkt der Veranstaltung auf der japanischen Kultur und deren Jugendbewegungen liegt, sind Fans anderer “Strömungen” ebenfalls willkommen. Comic- und Gaming-Fans können ebenso auf ihre Kosten kommen wie Fans von koreanischer Pop-Musik. Genauso bunt wie die Kostüme sind auch die Hobbys und “Fandoms” unserer Besucher*innen. So kann schnell mal Pikachu neben Harry Potter stehen.
Durch die besondere Position der Chizuru als kostenlose Jugendveranstaltung kann sie gerade für die jüngeren Szeneeinsteigenden ein erster Anlaufpunkt sein, um andere Leute mit ähnlichen Interessen kennenzulernen. Als “Conevent” ausgerichtet vermittelt die Chizuru in einem sehr viel kleinerem und nicht kommerziellem Rahmen einen Eindruck davon, wie große Conventions ablaufen, ohne selbst eine zu sein.
Die Chizuru lebt nicht nur von dem etwa 100 Personen starken Team, das sich ehrenamtlich engagiert und den durchschnittlich 1300 Besucher*innen jeden Monat, sondern auch davon, dass kreative Köpfe in der Szene das Programm mitgestalten. Die Besucher*innen selbst können bei Wettbewerben und Workshops mitwirken und so das Programm aktiv mitgestalten. Showacts organisiert in Theater- und Musikgruppen bereichern das Programm durch ihre originellen Auftritte. Und talentierte Künstler*innen stellen jeden Monat ihre neuesten Werke bei uns vor.
Das alles geschieht im Rahmen des Grundsatzes: Von Fans für Fans.